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#2 …/system/modules/frontend/PageRegular.php(171): FrontendTemplate->output()
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#4 …/index.php(401): Index->run(Object(DB_Mysqli_Result))
#5 {main}
Irrel (D) - Europa wandert…

Gemeinde- und Bürgerhaus - Luftkurort Irrel (D)

Die Gemeinde lrrel (mundartlich: „Eardel“) liegt in der westlichen Eifel nahe der Grenze zu Luxemburg, am Zusammenfluss der Flüsse Prüm und Nims am südöstlichen Rand des Ferschweiler Plateaus. Sie befindet sich ca. 25 km westlich von Trier, 16 km südlich von Bitburg und 5 km nordöstlich von Echternach (Luxemburg) und ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde.

Irrel ist ein Luftkurort im Zentrum des Deutsch-Luxemburgischen Naturpark, von ausgedehnten Mischwäldern durchzogen und von bizarren Felsformationen umgeben.

Prägend für das Ortsbild ist die aus dem ehemaligen Bahngelände entstandene "Neue Mitte", ein Marktplatz mit Wohn- und Geschäftsgebäuden, dessen Kernstück das mehrfunktionale Gebäude mit Einkaufsmarkt und Gemeinde-und Bürgerhaus ist.
 
Gemeinde- und Bürgerhaus Irrel Ortsansicht Luftkurort Irrel
Gemeinde- und Bürgerhaus Irrel Ortsansicht Luftkurort Irrel
Geschichte:
"Erle" lautet der ursprüngliche Name des Dorfes Irrel. Erlen wachsen auch heute noch in den Flussniederungen der Prüm und der Nims.  Insbesondere seine Lage im weiten Tal am Zusammenfluss der beiden Flüsse hat Irrel schon in frühester Zeit zu einem günstig gelegenen Siedlungsort gemacht, durch den mehrere wichtige Wegverbindungen führen.

Bereits in römischer Zeit gab es bäuerliche Anwesen in der Umgebung von IrreI. Die erste Ansiedlung im Bereich des heutigen Dorfes entstand wahrscheinlich im 5. oder 6. Jahrhundert, als fränkische Siedler einen Gutshof an der Prüm, im Bereich der heutigen Hofstraße, erbauten.

Vermutlich waren es dieser Hof mit dem dazugehörigen Land sowie eine Mühle, die um das Jahr 714 ein Mann namens Wachart dem angelsächsischen Missionar Willibrord, Gründer des Klosters Echtemach, schenkte. In dieser Urkunde ist zum ersten Mal das Dorf „Erle" an der Prüm genannt.

Eine Zeichnung, die der Echtemacher Abt Bertels zwischen 1597 und 1607 von IrreI anfertigte, zeigt einige Häuser und eine Kirche an der Prüm. Das Dorf entwickelte sich zunächst entlang der heutigen Hof-, Büchel- und Hauptstraße nördlich der Prümbrücke. Es war Sitz einer Meierei und ab 1816 unter preußischer Verwaltung einer Bürgermeisterei.

Im 19. Jahrhundert war die wirtschaftliche Lage der Irreler Bevölkerung sehr schlecht. Die Armut veranlasste viele Dorfbewohner, sich der Auswandererwelle nach Amerika anzuschließen. 1869 zerstörte eine Brandkatastrophe fast das gesamte Dorf. Einen neuen Aufschwung für Irrel brachte zwischen 1912 und 1915 die Fertigstellung der Bahnverbindung durch das Nimstal und weiter längs der Sauer. Die Strecke blieb bis 1988 in Betrieb. Seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt, noch verstärkt durch den Bau des Westwalls. Einen Einbruch in der Dorfentwicklung gab es durch den 2. Weltkrieg, an dessen Ende Irrel fast vollständig zerstört war. Er bedeutete zudem das Ende des jüdischen Gemeindelebens in Irrel.

Das Irreler Ortsbild ist heute von modernen Bauten geprägt. Nur wenige historische Gebäude haben den Brand von 1869 und die Zerstörungen des 2. Weltkriegs überstanden. Das Älteste ist der Turm der 1510 erbauten Kirche im ehemaligen Friedhof an der Hauptstraße. Die neue Pfarrkirche St. Ambrosius wurde 1962 geweiht, das Schulzentrum „auf Omesen“ 1972 eröffnet.

Das sich immer weiter ausdehnende Dorf ist heute mehr denn je Verkehrsknotenpunkt und Zentrum der Region – als Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung, als Handels- und Gewerbemittelpunkt und ebenso als Reiseziel für zahlreiche Touristen.

Sehenswürdigkeiten:
Die „Irreler Wasserfälle" sind das Wahrzeichen der Gemeinde.  Diese im Volksmund als "Wasserfälle" bezeichneten Stromschnellen – in der letzten Eiszeit durch herabstürzende Felsen entstanden – bieten dem Betrachter ein einzigartiges Naturschauspiel, das man von einer überdachten Brücke beobachten kann. Sehenswert sind ebenfalls das Ferschweiler Plateau mit der Teufelsschlucht, das Westwallmuseum auf dem Katzenkopf, der Turm der alten mittelalterlichen Pfarrkirche (spätgotischer Chorturm von 1510), das Eisenbahnviadukt an der Irreler Mühle und der alte jüdische Friedhof in der Talstraße.

Luftkurort Irrel (D):
PLZ: 54666 - Einwohner: 1 540 - Höhe: 170 - 340 m ü. NN - Fläche: 7,06 km², davon 222 ha Wald

Tourist-Information Irrel

Die Tourist-Information Irrel, Niederweiser Str. 31, D-54666 Irrel
Zur 1. Europiade 2012 ist die Tourist-Informationen Irrel gerne für Sie da:
 
Öffnungszeiten:
Fr. 07.09.0212 - 09:00 Uhr – 12:30 Uhr und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
Sa.08.09.2012 - 06:15 Uhr – 17:00 Uhr
So.09.09.2012 - 06:15 Uhr – 14.00 Uhr
 
Die Tourist-Info liegt in unmittelbarer Nähe der Gemeindehalle:
Niederweiser Str. 31,  D-54666 Irrel
Tel. und Fax: +49 (0) 65 25 / 500
info@felsenland-suedeifel.de

Luftkurort Irrel (D)

Shuttlebusbetrieb

Allen Teilnehmern steht ein Shuttle-Bus für das Pendeln zwischen Echternach und Irrel zur Verfügung.

Samstag, 8.9.2012:

Ab 5:30 Uhr morgens fährt jeweils alle 30 Minuten ein Shuttle von Echternach (Parkplatz bei der Basilika) nach Irrel (Zentrum) und ebenso von Irrel nach Echternach (siehe rote Linie).
Zwischenstation ist für beide Richtungen der P & R-Parkplatz im Gewerbegebiet Zweikreuz. Der letzte Bus fährt um 18 Uhr.
 
Der Fahrpreis beträgt 1 € pro Fahrt/Person.
 

Grußwort Ortsbürgermeister Heinz Haas - Luftkurort Irrel, Deutschland

Wappen der Stadt Echternach /Lux.

Europa wandert!

Eine herrliche Überschrift über ein Ereignis, dass die Menschen zusammenführt und alle Grenzen vergessen macht.

Erleben Sie, liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde mit uns eine grenzüberschreitende Veranstaltung und uns als gastfreundliche Menschen.

Genießen Sie die Bewegung in der freien Natur, genießen Sie es, tief durchzuatmen und Schritt für Schritt alle Alltagshektik hinter sich zu lassen. Entdecken Sie die Schönheiten und die Besonderheiten unserer Region.

Ich freue mich sehr, Sie in dieser wunderschönen Umgebung und unserem Luftkurort herzlich willkommen zu heißen.

Heinz Haas
Ortsbürgermeister Luftkurort Irrel

Grußwort Bürgermeister Moritz Petry - Verbandsgemeinde Irrel, Deutschland

Das Wappen der Verbandsgemeinde Irrel /D
Ein Großereignis in der Region

Mit der „Europiade“ haben der europäische, luxemburgische und deutsche Volkssportverband ein Großereignis in die Region geholt, auf das ich mich jetzt schon freue.
 
Als Wanderregion ist das Felsenland Südeifel bestens bekannt und bildet die ideale Kulisse für Wanderer aus ganz Europa. Auch der Zeitpunkt könnte nicht besser passen. Im Herbst 2012 wird der neue „Naturwanderpark delux“ bereits eingeweiht sein. Dadurch verfügt die Region im Naturpark Südeifel über ein flächendeckendes und grenzüberschreitendes Netz von Premiumwanderwegen.
 
Eine Besonderheit ist sicherlich die grenzüberschreitende Dimension der Veranstaltung. Was für Außenstehende besonders ist, hat sich für uns glücklicherweise schon zur Normalität entwickelt. Um das deutsch-luxemburgische Grenzland und den deutsch-luxemburgischen Naturpark insgesamt für Touristen attraktiver zu gestalten, ist die bestehende Zusammenarbeit eine Selbstverständlichkeit.
 
Ich erhoffe mir von der „Europiade“, dass sie Grenzen überwindet und eine der schönsten Naturerlebnisregionen europaweit ins rechte Licht rückt. Sie wird dem Tourismus im Felsenland einen Schub verleihen, da wir uns mit Sicherheit als gute Gastgeber präsentieren werden.
 
Daher möchte ich den Organisatoren der „Europiade“ für ihr Engagement herzlich danken, ebenso allen Sponsoren und sonstigen Unterstützern. Die Verbandsgemeinde Irrel wird ihren Teil dazu beitragen, damit die Veranstaltung ein Erfolg wird.

Moritz PETRY
Bürgermeister
der Verbandsgeneinde Irrel