Rahmenprogramm während der Europiade in der Abteistadt Echternach

Eröffnungsfeier der 1. Europiade am Freitag, 07. September 2012

Historischer Marktplatz in Echternach
Die Eröffnungsfeier der 1. IVV-Europiade findet am Freitag, 07.09.2012, 20:00 Uhr auf dem historischen Marktplatz in Echternach statt.
  • Empfang der Ehrengäste
  • Ansprachen
  • Hissen der Europiade Fahne
Musikalische Umrahmung mit Radio Aktiv 105,6
Choralgesänge - Konzerte - Folklore

AUF DEN SPUREN DER GALLIER, RÖMER UND BENEDIKTINER

Während die EUROPIADE-PRÄSIDENTENWANDERUNG am Freitag, den 7. September 2012 durch die mittelalterliche Stadt Echternach mit seinen Sehenswürdigkeiten: Basilika, Abtei, Rokokopavillon, Stadtpark, Römerbrücke, Stadtmauer, Römervilla, über den historischer Marktplatz zurück zum Ziel führt, sollte man auch die Gelegenheit benutzen, nach der sportlichen Aktivitäten, die „Historie der Region“ kennenzulernen.
Echternach kann sich des Titels „Weltkulturerbe“ mit seiner Springprozession rühmen. Als kultureller Mittelpunkt, zieht die Stadt und die Region seit dem Mittelalter tausende Besucher an.
 
Seit 2010 Weltkulturerbe: Die Echternacher Springprozession  Seit 2010 Weltkulturerbe: Die Echternacher Springprozession  Seit 2010 Weltkulturerbe: Die Echternacher Springprozession

Porte ouverte - Tag der Offenen Tür
Vom 7. bis 9. September 2012 sind folgende Museen in ECHTERNACH geöffnet und den Teilnehmern der IW -Europiade gratis zugänglich:

  • Offene Museen in Echernach zur 1. EuropiadePrähistorisches Museum: sehr aufschlussreiche Privatsammlung über das Leben in der Region im Paläolithikum und Neolithikum.
  • Römische Villa: die Besichtigung eines der größten und reichsten Landgüter der Nordwestprovinzen des Römischen Reiches - die römische Villa Echternach – ist empfehlenswert.  Das vollständig ausgegrabene Herrenhaus gleicht mit seiner Ausdehnung von 118 x 62 m einem Palast, entsprechend aufwendig waren die zunächst über 40, später sogar bis zu 70 Räumen allein im Erdgeschoss mit Säulengängen, Innenhöfen, Wasserbecken, Marmortäfelungen, Mosaikfußböden und Fußbodenheizung ausgestattet. Das INFOFORUM beschreibt mit nachgestellten Alltagsszenen in Lebensgröße das Leben einer galloromanischen Familie.
  • Abteimuseum: das in den Kellerräumen des Abteipalastes von 1727 untergebracht ist, stellt Faksimiles der schönsten Handschriften aus, die in Echternach hergestellt wurden. Es bietet auch einen Überblick über das Leben und Werk Willibrords. Die Schönheit der Räume sowie die Qualität der Exponate und der audiovisuellen Vorführungen verleihen dem Besuch des Abtemuseums einen unvergesslichen Charakter.
  • Rokoko-Pavillon im Stadtpark bietet Filme, Modelle und Erläuterungen, die den Einfluss der Abtei auf die ländliche Architektur des 18. Jahrhunderts erklären.
  • Dokumentationszentrum über die Springprozession: Dieses Museum, das rezent eingeweiht wurde und im Binnenhof der Basilika geöffnet ist, erzählt die Geschichte der weltberühmten alljährlichen Springprozession am Pfingstdienstag. Von der UNESCO wurde die Springprozession im Jahre 2010 als Immaterielles Weltkulturerbe „The hopping procession of Echternach“ anerkannt. Pilger und andere Besucher, die das ganze Jahr über nach Echternach kommen, freuen sich über dieses neue Dokumentationszentrum.

Expo: „d’Georges Kayser Altertumsfuerscher a.s.b.l. Nospelt“

In Vitrinen werden Funde aus der Zeit 50 v.Chr. bis ins 3. Jahrhundert n.Chr. sowie ein nachgebautes Gräberfeld ausgestellt.

Dem Besucher werden gallische und römische Spezialitäten angeboten.

Aus den Gräberfeldern um Nospelt (L) ist der Übergang von der keltischen zur römischen Kultur besonders deutlich erkennbar. (Link: www.gka.lu)


„d’Georges Kayser Altertumsfuerscher“ stellen sich vor:

 Als Namensgeber unseres Vereines wollen wir auch Georges Kayser vorstellen. Georges Kayser betreute während 32 Jahren, von 1956 bis zu seinem Tode im Jahre 1988, die Pfarrei Nospelt mit ihren Filialen Roodt und Dondelingen als allgemein beliebter und respektierter Seelsorger. Mit viel Hingabe und Sachkenntnis hat der unermüdliche Geistliche in seiner Freizeit archäologische Ausgrabungen im Raum Nospelt durchgeführt. Mit einer kleinen Gruppe von Freiwilligen hat er die Archäologie in Luxemburg zu neuem Leben erweckt. Seine Ausgrabungen haben immer wieder zu neuen Funden und Sensationen geführt. Dass unser Nationalmuseum heute ein Team von erfahrenen und anerkannten Archäologen in seinen Diensten hat, ist den Erfolgen von Pfarrer Kayser in den sechziger und siebziger Jahren zuzuschreiben.

Die treverischen Adelsgräber von Goeblingen-Nospelt, von ihm 1966 entdeckt und geborgen, zählen bis heute zu den bedeutendsten Funden in Nord-Ostgallien und sind mittlerweile ein Klassiker der ausgehenden Spätlatènezeit geworden.

Um nach dem Tod von Pfarrer Georges Kayser die archäologischen Tätigkeiten weiterführen zu können, wurden am 28. Dezember 1989 die Vereinsstatuten der « D’Georges Kayser Altertumsfuerscher » a.s.b.l., unterzeichnet.

Gallierdorf am Sonntag, 09.09.2012

Römische Villa Echternach - Ein römischer Gutshof im Trevererland

GALLIERDORF am Sonntag, den 9. September 2012 am Start und Zielgelände beim TRIFOLION in Echternach

Ausgestellt werden Stände über das Thema:
1. Landwirtschaft
2. Textil
3. Keramik
4. Holz und Flechtwerk
5. Eisen und Erze
6. Keltenkrieger
7. Schmuck
8. Info- Stand

Neben der Darstellung der Stände sind folgende zusätzliche Aktionen geplant:
a) Tonarbeiten mit Kindern,
b) Aufziehen eines Rades auf einen Holzreifen,
c) keltische Trachtenschau mit a capella Gesangeinlagen

Auf den Spuren der Gallier, Römer und Benediktiner
- kurze Zusammenfassung der Geschichte der Großregion (Auszüge aus einem Artikel von Manfred PETER)

Die keltische Epoche, die in der Großregion etwa 5oo Jahre (von 500 v. Chr. bis 25 v. Chr.) dauerte, hat Wirtschaft , Kultur und Menschen entscheidend geprägt. Grundlage für die wirtschaftliche Bedeutung waren die reichen Eisenerzvorkommen der Region, in deren Verhüttung und Verarbeitung die Kelten wahre Meister waren. Darüberhinaus haben die Kelten vor 2500 Jahren mehr oder weniger alles vorweggenommen, was das Leben bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat. Das Alltagsleben wurde bestimmt durch das, was die Natur gab: aus Holz und Lehm wurden die Häuser gebaut, aus Ton das Geschirr hergestellt. Aus Schafwolle entstanden wunderbar farbenfrohe Kleider, aus Eisen wurden Werkzeuge und Waffen geschmiedet. Politisch im wahrsten Sinne des Wortes interessant war das Verhältnis zwischen den beiden Oppida Titelberg in Luxemburg und Hunnenring im Saarland im letzten Jahrhundert v. Chr..

Die römische Epoche, die ebenfalls etwa 500 Jahre dauerte ( von 25 v. Chr. bis 496 n. Chr.) hat der Großregion ein wieder anderes Bild gegeben. Wichtig waren gut passierbare Straßen und funktionierende Militärlager, aber auch ein ausgeprägter Handel, die Verbreitung von Luxusgütern, wobei insbesondere der Wein eine große Rolle spielte.
Neben zahlreichen über das ganze Land verstreuten Villen waren Dalheim in Luxemburg und der Wareswald bei Tholey, die sogar hinsichtlich ihres "Gründers • (Ricciusvarus) Nähe aufzeigen, besonders wichtige Ansiedlungen. Noch wichtiger war jedoch Trier, dessen rasanter Aufstieg nach 70 v. Chr. begann und mit der Ernennung zu Kaiserstadt ihren Höhepunkt fand.
Die Wiesen, Felder und Mauerreste, die sich noch heute im idyllischen "Löschendall" am Rande von Echtemach ausbreiten, gehörten einst zu einem der größten und reichsten Landgüter im Umland der römischen Provinzhauptstadt Trier.

Die fränkische Epoche (oder die erste Hälfte des Mittelalters) die sich daran anschloß und ebenfalls etwa 500 Jahre dauerte (von 496 bis 962 n.Chr.) war eine Epoche, in der Religion wie auch das Bewußtsein für die Bedeutung von Bildung eine große Rolle spielten. Bedeutend für die Großregion sind die Klöster Tholey (Saarland) und natürlich Echtemach, das heute wegen seine Springprozession und ihrer Ernennung zum Weltkulturerbe Weltberühmtheit erlangt hat. Bedeutende religiöse Gestalten sind der hl. Wendelin im St. Wendeier Land und der hl. Wllllbrord, die beide ihre Ausbildung an irischen Klosteruniversitäten erfahren hatten. Eine große Rolle spielten neben den Mönchen der irisch-schottischen Missionierungswellen vor allem die Benedektiner, die das Bild des Mönchtums in dieser Epoche wesentlich bestimmten und einen entscheidenden Beitrag bei der Herausbildung einer christlich geprägten Gesellschaft leisteten
(siehe: www.echtemach.lu)

Nordic Walking, Konferenzen und Vorträge

Themenbereiche "Sport - Gesundheit - Training - Medizin" mit international anerkannten Referenten:

Thema: Sport - das Medikament des 21. Jahrhunderts

Prof. Daniel Theisen

Freitag, 07.09.2012 um 17 Uhr Uhr im Spiegelsaal der Abtei in Echternach

Referent: Prof. Daniel Theisen, seit 2007 Leiter der Forschungsabteilung für Sport und Gesundheit beim CRP-Santé, Luxemburg

Thema: Best overal physical activity Nordic Walking

Marko Kantaneva

Freitag, 07.09.2012 um 17 Uhr im Spiegelsaal der Abtei in Echternach

Referent: Marko Kantaneva, Dipl. Sportlehrer und Coach aus Finnland, Erfinder des Original Nordic Walking und Präsident der World Original Nordic Walking Federation (ONWF).

10 km Nordic Walking Tour

Jutta Kanstein und Marko Kantaneva

Samstag, 08.09.2012 um 10 Uhr auf dem Platz vor dem Trifolion in Echternach

Gemeinsames Aufwärmen und 10 km Nordic Walking Tour im Rahmen der 1. Europiade mit Marko Kantaneva, dem Erfinder des Original Nordic Walking aus Finnland und Präsident der World Original Nordic Walking Federation (ONWF) und Jutta Kanstein, Trainerin für Prävention und Rehabilitation, Vizepräsidentin der ONWF

Thema: Neue Erkenntnisse zum Thema Ausdauersport und Herz-Kreislauf

Samstag, 08.09.2012 um 17 Uhr im Spiegelsaal der Abtei in Echternach

Konferenz mit Dr. Georg Wendt, Herzchirurg am Institut National de Chirurgie Cardiaque et Cardiologie Interventionelle (INCCI) in Luxemburg-Stadt.

Thema: Sportmedizin - Was ist das?

Dr. Dominik Doerr

Samstag, 08.09.2012 um 17 Uhr im Spiegelsaal der Abtei in Echternach

Referent: Dr. Dominik Doerr, Internist mit Zusatzqualifikation Sportmedizin und Verbandsarzt des Bundes Deutscher Gewichtheber, Mitglied der Medizinischen Kommission der European Weightlifting Federation und Expeditionsarzt der Land Rover G4 Challenge 2006 sowie der Land Rover Experience Tour Argentina 2007.

Luxemburger Folklore zur 1. IVV-Europiade am 07. und 09.09.2012

Im Rahmen der 1. IVV-Europiade treten luxemburgische Folkloretanzgruppen am Freitag, 07.09. und Sonntag, 09.09.2012 auf dem Marktplatz in Echternach auf.
 
Im Großherzogtum Luxemburg werden zurzeit folkloristische Tänze von drei verschiedenen Gruppen gepflegt. Es sind dies nach ihrem Gründungsalter aufgezählten Gruppen:
  • UUCHT-LA VEILLEE aus Stadt-Luxemburg
  • VALLEE DES 7 CHATEAUX aus Mersch
  • LA RONDE aus Bettemburg.
Das Programm der Tanzdarbietungen begreift 20 Volkstänze, die in der Vergangenheit zwischen 1790 und 1880 in der Region des ehemaligen Herzogtums Luxemburg im Umlauf waren. Ethnographische und musikologische Forschungen haben es erlaubt Tanzschritte und alte Tanzmelodien ausfindig zu machen.
Fachleute in diesen Disziplinen besorgten die Umsetzung des Grundmaterials zu bühnenreifen Folklortänzen, mit den Bezeichnungen Schibberli, Siwespronk, Pick-Polka, Minnewee, Karschnatz, Konterdanz, Eifler Maklott, Härendanz, Sonndesdanz, Ardenner Walz, Schottesc Näip, etc.
Begeisterte Anhänger der Volkstanzgruppen tragen Sorge um immaterielle Werte unseres nationalen Kulturgutes zu fördern und zu erhalten. Die verschiedenen “Trachten” nehmen Bezug auf die modische Bekleidung aus früheren Zeiten (Ende 18. und Anfang 19. Jahrhundert).
 
Quellen:

 

Miet-Fahrräder

Am Freitag, 07.09. und Samstag, 08.09.2012 können Fahrräder (City- oder Montain-Bike) am Start/Zielort Echternach gemietet werden.
Reservierungen im Voraus sind sehr zu empfehlen, Reservierungen können auch noch vor Ort vorgenommen werden.
Preise pro Tag: 5 Euro für ein City-Bike und 12 Euro für ein Montain-Bike

Reservierung bei:
Rentabike Mëllerdall, Tél.: 00352 / 621 473 441
 
Europiade Geschäftsstelle
Tel.: 00352 691 302 687 – info@europa-wandert.eu

Seg Ways

RWE Seg Ways
sind innovative und klimafreundliche Fortbewegungsmittel, die durch die Verlagerung des Eigengewichts bewegen werden.
 
Diese praktischen Fahrgeräte verfügen über eine Gleichgewichtstechnologie und werden durch Sensoren gesteuert indem die Gleichgewichtsverlagerung erkannt und der Fahrbefehl weitergeleitet wird.
 
Gespräche über moderne Technologien werden durch Teammitglieder angeregt, die die Seg Ways als Fortbewegungsmittel nutzen und die Besucher probeweise fahren lassen.

 

Ergometer DUO

Ergometer DUO
Durch den körperlichen Einsatz zur Stromerzeugung wird ein direkter, „greifbarer“ Kontakt zu dem Erzeugnis Strom und der Leistung geschaffen.
 
Die Verwendung von alltäglichen Geräten schärft das Bewusstsein für die Stromerzeugung und macht „kleine“ und „große“ Stromverbraucher physisch spürbar.
 
Nach erbrachter Leistung erhält jeder Teilnehmer ein Belohnung (wie z.B. Traubenzucker, Energy-Drink,etc.).

 

Kinderschminken

RWE Kinderschminken
Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit geübter Hand entstehen auf den kleinen Kindergesichtern prachtvolle Unikate.
 
An der „Schminkstation“ werden die Kleinen von erfahrenem Personal im Handumdrehen in fantastische Geschöpfe verwandelt.

 

Das "Aischdall-Alphorntrio"

Der einzigartige Klang von Alphörnern ist in den Schweizer Alpen immer wieder ein besonderes Erlebnis.
Sicherlich werden Sie begeistert sein, wenn diese nun auch zur 1. Europiade in der Felsenwelt der Kleinen Luxemburger Schweiz und der Südeifel erklingen.
 
Das erste luxemburgische Alphorntrio, das “Aischdall-Alphorntrio“, ist am Samstag, 08.09.2012 zu Gast auf der 1. Europiade und gibt ein Konzert für Sie.
 
In Echternach, Historischer Marktplatz: am Samstag, 08.09.2012, ab 10:00 Uhr
In Irrel, Gemeindehalle am Samstag, 08.09.2012, ab 13:00 Uhr

 

Rahmenprogramm zur 1. Europiade 2012 mit Radio Aktiv 106,5 FM in Echternach

Radio Aktiv 106,5 FM Echternach

Freitag, den 07.09.2012
 - Historischer Marktplatz in Echternach

10:00 - 19:00 Uhr    Musik - Animation - Interviews Radio Aktiv 106.5 FM
19:00 - 20:00 Uhr    Luxemburger Folklore mit historische Tänze von den Folklorgruppen La Ronde, Uucht La Veillée  und Vallée des 7 Châteaux
20:00 - 21:00 Uhr    Offizielle Eröffnung der ersten IVV Volksport Europiade
21:00 - 22:30 Uhr    Auftritt des Sängers Antonio di Natale

Samstag, den 08.09.2012
- Historischer Marktplatz in Echternach

10:00 - 15:00 Uhr    Musik - Animation - Interviews Radio Aktiv
15:00 - 18:00 Uhr    Auftritt des Sängers Marcel Zwally
18:30 - 19:30 Uhr    Auftritt des Sängers Thierry Mersch
20:00 - 21:30 Uhr    Auftritt des Sängers Antonio di Natale

Sonntag, den 09.09.2012
- Historischer Marktplatz in Echternach

09:00 - 10:00 Uhr    Musik - Animation - Interviews Radio Aktiv 106.5 FM
10:00 - 11:00 Uhr    Konzert Jazzsonanz A capella Gesangeinlagen  vom Chor Voice’z
14:00 - 15:00 Uhr    Konzert  Musikverein Moselland Nittel e.V.
       
- Bahnhofplatz Echternach
15:00 - 15:30 Uhr    Luxemburger Folklore mit historische Tänze von den Folklorgruppen La Ronde, Uucht La Veillée  und Vallée des 7 Châteaux

15:45 - 16:00 Uhr    Festumzug durch Echternach

- Historischer Marktplatz
16:00 - 16:30 Uhr    Schlussfeier der 1. IVV-Europiade
16:30 - 17:00 Uhr    Luxemburger Folklore mit historische Tänze von den Folklorgruppen La Ronde, Uucht La Veillée  und Vallée des 7 Châteaux
17:00 - 17:30 Uhr    Portugiesische  Folklore-Tanzeinlagen
18.00 - 19.30 Uhr    Auftritt Sänger Antonio di Natale
19.30 - 21.30 Uhr    Musik - Animation - Interviews Radio Aktiv 106.5 FM

Abschlussfeier der 1. IVV-Europiade am Sonntag, 09. September 2012

Historischer Marktplatz in Echternach mit "Denzelt"

Die Abschlussfeier des 1. IVV-Europiade findet am Sonntag, 09. September 2012, ab 15:30 Uhr statt.

Umzug aller teilnehmenden lW Wandervereinen mit Fahnen vom Bahnhofplatz durch die Stadt Echtemach bis zum Marktplatz

  • 16:00 Uhr Abschlussfeier auf dem Marktplatz
  • Ansprachen
  • Überreichung der IW-EUROPIADE Fahne an die italienische und südtirolische IW-Europaverbände, welche 2014 die 2. IW-Europiade organisieren werden.