EXPO von D’Georges Kayser Altertumsfuerscher asbl Nospelt
In Vitrinen werden Funde der Zeit 50 v.Chr. bis ins 3te Jh n. Chr. Sowie ein nachgebautes Gräberfeld ausgestellt werden.
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Aus den Gräberfeldern um Nospelt (L) ist der Übergang von der keltischen zur römischen Kultur besonders deutlich erkennbar. (Link: www.gka.lu)
Gallische und römische Spezialitäten werden dem Besucher angeboten
„D’Georges Kayser Altertumsfuerscher“ stellen sich vor:
Als Namensgeber unseres Vereines, wollen wir auch Georges Kayser vorstellen. G. Kayser betreute während 32 Jahren, von 1956 bis zu seinem Tode im Jahre 1988, die Pfarrei Nospelt mit ihren Filialen Roodt und Dondelingen als allgemein beliebter und respektierter Seelsorger. Mit viel Hingabe und Sachkenntnis hat der unermüdliche Geistliche in seiner Freizeit archäologische Ausgrabungen im Raum Nospelt durchgeführt. Mit einer kleinen Gruppe von Freiwilligen hat er die Archäologie in Luxemburg zu neuem Leben erweckt. Seine Ausgrabungen haben immer wieder zu neuen Funden und Sensationen geführt. Dass unser Nationalmuseum heute ein Team von erfahrenen und anerkannten Archäologen in seinen Diensten hat, ist den Erfolgen von Pfarrer Kayser in den sechziger und siebziger Jahren zuzuschreiben.
Die treverischen Adelsgräber von Goeblingen-Nospelt, von ihm 1966 entdeckt und geborgen, zählen noch bis heute zu den bedeutendsten Funden in Nord-Ostgallien und sind mittlerweile ein Klassiker der ausgehenden Spätlatènezeit geworden.
Um nach dem Tod von Pfarrer Georges Kayser die archäologischen Tätigkeiten weiterführen zu können, wurden am 28. Dezember 1989 die Vereinsstatuten der « D’Georges Kayser Altertumsfuerscher » a.s.b.l., unterzeichnet.


















